„Ruach-Gebet“, was war das noch mal?

Die Andacht mit Bewegung und Atemgebet am Samstagabend hat die Winterpause beendet. Wir starten im 2-Wochen-Rhythmus, nach dem Abendläuten um 18 Uhr. Die Andacht besteht aus Psalm, Lesung mit Impuls, Fürbitten, Vaterunser und Segen. Nach Psalm, Lesung und Fürbitten gibt es jeweils ein Wandelgebet mit Musik. Das bedeutet, man bewegt sich durch die Kirche im Rhythmus der eigenen Atmung und betet jeweils mit wenigen Worten, zu Schritten und Atmung.

Das ist ähnlich dem sogenannten Herzensgebet (https://www.ekiba.de/glaubespiritualitaet/geistliches-leben/ formen-geistlichen-lebens/ herzensgebet/). Beim Gang durch die Kirche kann man auch so Manches entdecken, was bisher beim Sitzen in den Reihen vom eigenen Auge unentdeckt geblieben ist. Eine Neuerung wird es in diesem Jahr geben, wir werden, so ungefähr bei jedem 3. Ruachgebet, also alle 6 Wochen, statt der 3. Runde des Wandelns, das Abendmahl feiern.

Ihre Dr. Petra Scharf

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